Costa Smeralda – bei den Reichen und Schönen

Costa Smeralda
porto cervo

Costa Smeralda – die Reichen und Schönen

Sardinien zählt zu den schönsten Inseln im Mittelmeer, wenn sie nicht sogar die Schönste ist.
Wunderschöne Landschaften, die ihre Ursprünglichkeit bewahrt haben, herzliche Menschen und Traditonen, die bis heute gepflegt werden.

Und dann gibt es da noch die Costa Smeralda. Ein im Verhältnis zu den Küstenkilometern Sardiniens verglichen kleiner Küstenabschnitt im Norden der Insel. In den 60er Jahren einem Hirten abgekauft und in die Hände von Aga Khan geraten. Dort wurde dann das Feriendomizil der Reichen und Schönen gebaut. Luxuriöse Villen ganz nach dem Geschmack der Superreichen mit einem paradisischem Meer über Kilometer von Kilometer.

Aber wenn man sich Urlaub auf Sardinien vorstellen kann, sollte man diesen Küstenabschnitt nicht als Ferienziel nehmen, denn die künslichen Anlagen wirken eher so als wären sie Disneyland, oder dem Phantasialand entsprungen. Im Landesinneren findet man die wahre Schönheit Sardiniens.

Die Sarden selber meiden diesen Küstenabschnitt, es sei denn es wird ihnen Saisonarbeit angeboten um den Reichen jeden Wunsch zu erfüllen. Im isolierten Paradies mit perfekt asphaltierten Straßen und Wasserhydranten, die sonst auf der restlichen Insel fehlen, wird den Superreichen ein perfektes Urlaubsparadies vorgegaukelt.
Und erst wenn man die Costa Smeralda verlässt, erkennt man erst, wie Sardinien wirklich ist.

Veröffentlicht von

Giulia

Mein Name ist Giulia, ich bin Fotografin, Weltenbummlerin, Bloggerin und Design-Liebhaberin. Ich schaue mir die Welt auf meine ganz eigene Weise an und halte sie fest.

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